Beim
Cross-Country, der olympischen Disziplin des MTB-Sports, werden im anspruchsvollen
Gelände Rundkurse mehrmals durchfahren. Neben den technischen Fertigkeiten
werden vor allem die konditionellen Fähigkeiten Ausdauer und Kraft benötigt.
Das Wettkampfareal ist durch ein selektives Wegenetz mit unterschiedlichem Strecken-
und Höhenprofil geprägt. Die Länge der Fahrstrecke liegt zwischen
3 und 8 km. Die Breite der zu befahrenden Wege und Pfade beträgt etwa 1
bis 3 m. Die Streckenführung sollte abwechslungsreich gestaltet sein. Sie
sollte im freien Gelände verschiedene Schwierigkeitsgrade in den Anstiegen
und Abfahrten sowie eine Auswahl verschiedener Untergründe mit künstlichen
oder natürlichen Hindernissen aufweisen. Sie muss so beschaffen sein, dass
mindestens 95% mit dem Mountainbike befahren werden können. Das Höhenprofil
sollte eine Differenz von etwa 150 bis 300 m pro Runde aufzeigen.
Start- und Zielbereich sollten möglichst identisch sein. Für die Startphase
ist ein Streckenabschnitt vorzusehen der Massen-oder Le-Mans-Starts mit hoher
Dynamik zulässt. Im Gegensatz zu den Starts der Straßenrennen, bei
denen es zunächst eher gemäßigt zugeht, wird bei den Starts
der Cross-Country Rennen bereits in der Startphase der Grundstein für ein
erfolgreiches Abschneiden gelegt.
Dein Ansprechpartner:
Hajo Leitheusser
Tel.: 0234 / 704578
Mob.: 0170 / 6314172
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