Presse
30.04.2008 Marathonauftakt beim SKS Bikemarathon in Sundern-Hagen


Am Samstag den 26. April startete das erste Wertungsrennen der bikesportnews-Marathon-Trophy in Sundern-Hagen. Am Start, um 11Uhr in Sundern, standen 3 unserer MBC-Fahrer bereit. Nils Schäfer musste sich aus dem letzten Startblock von 1500 Fahrern nach vorne kämpfen. Am Start der Kurzdistanz über 30km und 700 Höhenmeter lief auch noch alles gut und Nils konnte zusammen mit Daniel vom RSC Tretlager einige Plätze gut machen. Doch nach einigen Kilometern machten sich doch noch die Überreste der Erkältung aus der vergangenen Woche und Rückenschmerzen bemerkbar. Die Strecke war, für Sundern ziemlich ungewohnt, sehr schlammig und daher auch deutlich langsamer als im letzten Jahr. Der Regen der letzten Wochen hatte doch noch seine Spuren hinterlassen. Das Rennen konnten unsere Fahrer jedoch bei Sonnenschein beenden und nach 1:22h erreichte Nils trotz massiver Rückenschmerzen noch den 4. Platz in der Klasse der Junioren.

Ralf Kornatzki fuhr auf der Mitteldistanz über 55km und 1300 Höhenmeter im vorderen Drittel ins Ziel, welches, anders als der Start, in Sundern-Hagen war. Er erreichte nach 2:58h Rang 52 in der Senioren II Wertung.

Ellen Blome nahm die Herrausforderung auf der 100km Strecke auf sich. Sie musste damit 2 Runden der Mitteldistanz fahren und hatte nach 6:36h Fahrt 2400 Höhenmeter hinter sich gelassen. Auf der auch technisch relativ anspruchsvollen Strecke kam Ellen auf Platz 7 in der Klasse der Seniorinnen I ins Ziel.

 

Hier noch ein kleiner Bericht unserer 100km-Fahrerin:

„100km waren hammerhart. Ich habe letzte Woche erfahren das ich zusammen mit Silke Pokrop bei der Trans Germany im Team „Craft & Friends“ starte und wollte deshalb mal testen wie ich mich nach so einer Etappe fühle. Bin von Anfang an ein gemütliches Tempo gefahren, es sollte als Trainingsfahrt dienen und nicht zum auspowern.

Die Strecke war matschig und komplett zäh wie ein Kaugummi. Es gab keine Gelegenheiten um sich auszuruhen. Selbst bergab musste man noch treten.

In der 2ten Runde war ich alleine auf der Strecke, vor und hinter mir keiner zu sehen. Schließlich kam von Hinten ein einsamer Biker angeradelt der sich dann zu mir gesellte. Er wollte nicht zu schnell fahren und mich hat er noch ein wenig angespornt. Wir sind dann zusammen die 2te Runde gefahren und haben uns super ergänzt. Nach 6:39 kamen wir ins Ziel. Ergebnis ist Nebensache.“

 

Ulf Köhler konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht starten. Gute Besserung!

Damit ist das erste Wertungsrennen der bikesportnews-Marathon-Trophy 2008 vorbei. Das nächste Rennen findet in Saalhausen statt, wo es dann auch um den Kampf in der Gesamtwertung geht.

14.04.2008 Grandioser Saisonstart für den MBC in Oelde


Am Sonntag, den 13. April, fiel für viele unserer MBC-Fahrer, bei sehr wechselndem Wetter, der erste Startschuss in dieser Saison.  

Um 9.45 Uhr gingen Sven Fleer und Nils Schäfer in der Junioren-Klasse an den Start. Die beiden durften leider nicht auf der „großen Runde“ fahren und mussten somit 8 verkürzte Runden absolvieren. Die neue Strecke beim 7. Oelder MTB-Rennen zeichnet sich durch viele technische Passagen aber auch durch schnelle, steile Anstiege aus. Die Strecke war damit deutlich anspruchsvoller als in den Jahren zuvor.

 

In der Junioren-Klasse wurde von Anfang an mächtig Gas gegeben. Nils Schäfer setzte sich direkt an den Anfang des Starterfeldes, musste den später Erstplatzierten jedoch in der zweiten Runde ziehen lassen und sich von da an alleine durchkämpfen. Er konnte nach 40:11 Min den 2. Platz aus dem Vorjahr verteidigen. Sven Fleer leistete sich bis zum Schluss einen harten Kampf um das Treppchen. Bis zur letzen Runde lag er auf dem 4. Platz, doch auf den letzten 100 Metern konnte Sven noch einmal sein technisches Können unter Beweis stellen und fuhr 1:13Min nach Nils mit 2 Sekunden Vorsprung auf den Viertplazierten auf Platz 3 ins Ziel.

Um 11.45 Uhr viel dann auch der Startschuss für unsere Schüler. In der U 15-Klasse waren gleich 5 unserer Jungs auf den drei zu fahrenden Runden unterwegs. Timo Steinbrecher und Fabian Bluhm landeten auf Platz 21 und 22. Cornelius Battenfeld kam in der ersten Runde leider nicht so gut weg. Er startete eine Aufholjagd und im Laufe des Rennens konnte er sich fünf Plätze nach vorne arbeiten. Cornelius landete schließlich auf Platz 13. Nico Kornatzki konnte sich bereits in der ersten Runde auf Platz 3 festbeißen und kam 1:13Min. nach Florian Kortüm ins Ziel.

Florian lieferte sich mit dem am Ende Zweitplatzierten bis zum Zieleinlauf ein Kopf an Kopf Rennen und stand wie im Vorjahr auf dem Siegertreppchen.

In der U11-Klasse konnte sich Nina Kornatzki zwischen den Jungen durchsetzten und erkämpfte, trotz eines Sturzes den 7. Platz. Sie war damit aber das erste Mädchen im Ziel. Nico Köhler musste sein Rennen aus gesundheitlichen Gründen leider absagen und schickte seinen Vater auf die große, 3,2 km lange Runde: Der starke Regen und damit vor allem auch die extrem schwierige Strecke, konnte Ulf Köhler aber nicht am Start hindern. Ulf fuhr nach 4 Runden und einer Gesamtzeit von 58:04Min. auf Platz 14 in der Klasse der Senioren.

 

Das Rennen in Oelde war damit ein grandioser Start in die Saison 2008 und wir wünschen allen Fahrern weiterhin viel Glück für die kommenden Rennen.

14.04.2008 Wolfram gewinnt Bundesliga-Auftakt in Münsingen - Ivonne mit 6. Platz zufrieden!

In Münsingen präsentierte sich Wolfram einmal mehr in Olympia-Form und siegte vor dem Spanier Jose Antonio Hermida beim Bundesliga-Auftakt. „Ich bin am Start gut weggekommen, dadurch konnte ich direkt Kontakt zur Spitze halten“, berichtete unser Deutscher Meister, der schon in der zweiten Runde die Führung übernehmen konnte und diese bis zum Ende nicht mehr hergab. Mit über 40 Sekunden Vorsprung feierte der amtierende Bundesliga-Gesamtsieger seinen ersten Erfolg in Münsingen. „Ich bin im letzten Jahr schon meine beste Saison gefahren. Aber in dieser Saison fühle ich mich deutlich stärker“, gibt sich Wolfram voller Selbstvertrauen. Ivonne hatte zunächst gezögert, nach dem harten MTB-Etappenrennen in Südafrika und der mitgebrachten Erkältung überhaupt an den Start zu gehen. Kurzentschlossen war sie dennoch nach Münsingen gereist und ließ in einem begeisternden Rennen trotz ihres Handicaps so manche Top-Athletin hinter sich. Im Anschluss zeigte sie sich mit ihrer Platzierung daher auch überaus zufrieden. Beide richten nun ihren Blick auf das kommende Wochenende mit dem Weltcup-Auftakt im belgischen Houffalize. Wir drücken kräftig die Daumen! Die Platzierungen: Herren 1. Kurschat Wolfram Topeak-Ergon Racing Team 1:38.08,7 2. Hermida Jose Antonio Multivan Merida Team 1:38.54,7 3. Naef Ralph Multivan Merida Team 1:41.18,8 4. Riis Andersen Peter Team Alb-Gold Mountainbike 1:42.44,0 5. Milatz Moritz Multivan Merida Team 1:43.12,9 6. Galinski Marek JBG2-APC PRESMET 1:43.53,0 Damen 1. Spitz Sabine Central Ghost Pro Team 1:26.50,7 2. Enaux Sabrina Team Lapierre International 1:27.09,7 3. Kalentieva Irina Topeak Ergon Racing Team 1:27.42,2 4. Joseph Rosara Team Ghost International 1:28.08,6 5. Osl Elisabeth Team Ghost International 1:28.52,1 6. Kraft Ivonne Team Joybike/MBC Bochum 1:32.21,5

10.04.2008 ABSA Cape Epic 2008

Neue Seite 1

Hier ein “kleiner” Bericht zum Cape Epic von Ivonne Kraft. Das komplette Tagebuch gibt es unter www.ivonne-kraft.com

 

ABSA Cape Epic 2008 – Prolog

Endlich ist es soweit, 28.03.08, das 5.ABSA Cape Epic hat begonnen. Als Neuerung in diesem Jahr begann das Rennen mit einem Prolog.

Ich hatte als Team “Joybike guided by VMT and Maloja”, gemeldet. Wie im Vorjahr startete ich wieder zusammen mit Nico Pfitzenmaier, dem Ex Mountainbiker und Xterraprofi. [...]

Pünktlich um 8:45 Uhr begaben wir uns auf die Verfolgung unserer Stärksten Konkurrenten, dem Südafrikanischen Team Cyclelab Toyota, Yolande de Villiers und Johan Labuschange, welche eine Minute vor uns gestartet waren.

Nach dem ersten holprigen Downhill hatten wir die beiden unmittelbar vor uns, im folgenden Steilanstieg überholten wir, aber sie blieben uns am Hinterrad. Zu viert jagten wir an vor uns gestarteten Teams vorbei, bis Yolande und Johan wieder die Führung übernahmen und kurz vor uns im Ziel ankamen. Dennoch hatten wir einige Sekunden aufgeholt und somit nach 40:15Min. das Leadertrikot für die erste große Etappe erobert. Jetzt noch gut erholen, dann wird’s ernst.

 

Tag 2- survive the hell – Knysna nach George

Die erste große Etappe über 125km und 3075hm ist absolviert.

[...]Kurz darauf überholten wir Yolande und Johan, die eine Panne hatten, gemeinsam mit ihnen ging es weiter, doch eine weitere Panne warf die beiden zurück. Als Nico in einen Bienenschwarm fuhr und alles um ihn herum schwarz summte, glaubte ich schon an das Ende der Tour, denn er reagiert allergisch auf Bienengift. Natürlich bekam er einen Stich in die Wange. Ihm wurde schwindelig und ich passte auf, dass wir die richtige Route nahmen, dann noch Wasserflasche verloren, Aua! Mich plagten Krämpfe, Nico der Schwindel. Wir bauten uns immer wieder gegenseitig auf und Nico hatte nach der 3.Verpflegungsstelle seine Bienenstichproblematik sehr gut im Griff. [...]

Zur Belohnung gab es den 2.Etappensieg, nach ca.5:44h hatten wir es geschafft. Unser Ziel, das Leader Jersey zu verteidigen  war gelungen!

 

 

Tag 3 – eine harte Prüfung – George nach Calitzdorp

138km und 2200hm erwarteten uns, doch der extrem steile „Never-Ending-Passanstieg“ auf losem Schottergestein kam erst nach 103km! Schon nach 2km im Hauptfeld rauschte ich in ein Schlammloch, der folgende Sand sorgte für absolut trockene Kette. An schnelle Fahrt über den ersten Pass war nicht mehr zu denken, die Gefahr war zu groß, dass die Kette reißt. [...]

Auf dem Anstieg zum letzten Pass und der technischen Abfahrt bis ins Ziel konnten wir ca.17Min. Vorsprung gewinnen. Leader Jersey nach 6:07 h verteidigt, ich am Ende, denn die gesamte Tour plagten mich Beinkrämpfe. [...]

 

Tag 4 – Der Stressige – Calitzdorp nach Riversdale

126km und nur 2045hm standen auf dem Programm. Den ersten langen Anstieg kamen wir ausgezeichnet hoch, doch der Kampf ohne Wasser am Vortage verlangte seine Tribut. [...]

Zu unserem Pech hatte Nico vergessen, seine Kette zu ölen. Auf unserer Lieblingspassage des heutigen Tages, dem technisch anspruchsvollen Gelände riss sie ihm dann gleich 3 mal, ich musste reparieren, was meinen Zustand nicht gerade verbesserte. [...]

Nach ca. 5:20h überquerten wir stark angeschlagen als 4.Mixed Team die Ziellinie. Der heutige Tag  kostete uns 22 Minuten unseres Führungsvorsprungs, der nun bei knappen 11 Min. liegt. Dank Shimano Service ist alles wieder repariert. Wir hoffen für Morgen auf eine pannenfreie Fahrt. 

 

Tag 5 – der Schocker – Riversdale nach Swellendam

121km und 2485hm sind zu bewältigen, es sollte der heißeste Tag werden, den das ABSA Cape Epic jemals erlebt hatte! [...]

Früh um 5:00 Uhr, als der Truck mit seiner „Horrorhupe“ das gesamte Camp wachrüttelte, fühlte ich mich noch total gerädert. [...]

Der Schock: Nico erklärte mir, dass seine Hinterradbremse nicht richtig funktioniert! [...]

Ich rannte los, Ersatz zu suchen, ein anderer Betreuer konnte uns mit einem Splint aushelfen – Reparatur, der Startschuss war schon gefallen. Start verpasst, also warten und als letztes Team ins Rennen abfahren. Wunderbar, gleich 1000 Biker jagen bis wir die Gruppe mit den Top Mixed und Frauenteams wieder einholten. Nach 40km war dieser Höllenritt für mich geschafft, doch da dachte ich noch nicht an die folgenden 80km bei 33°C in der prallen Sonne. [...]

Es war ein wunderbares Erlebnis, doch dann die gnadenlose Hitze, nachdem die Nebel sich verzogen hatten! Genuss und Qual liegen beim Cape Epic sehr eng beieinander.

 

Tag 6 – das wird schnell und hart – Swellendam nach Bredasdorp

149km und 1875hm, die längste Etappe die ein MTB-Etappenrennen jemals auf dem Programm hatte. Die Härteste war es, da es am Ende über 60km raue Rubbelpiste flach gegen stärksten Wind ging. [...]

 Der Start war wieder extrem schnell, ca. 30km fuhren wir im Elitemännerfeld mit. [...]

Wir konnten mit letzter Kraft noch 2:17Min. Vorsprung vor Yolande und Johan, die mit ihrer Helfergruppe ins Ziel jagten, retten. [...]

 

Tag 7 – die letzte lange Plackerei – Bredasdorp nach Hermanus

Heftige Halsschmerzen waren das Ergebnis dieser schlaflosen feuchten Nacht.130km und 2096hm [...]

Kurz vor dem Ziel wurden wir dann von hinten gestellt. Ich kämpfte mich über den Strand, Schieben und Fahren im Wechsel. Dann noch 6km über Strasse, da sollte ich Yolande als Straßenspezialistin kennen lernen. Sie hatte ihre Helfer voll im Griff und ihr wurde ein perfekter Sprint 600m vor dem Ziel vorbereitet, eingeleitet und durchgezogen. Zu unserem Glück kam noch eine scharfe Rechtskurve wieder in die Wiese zwischen 2 Pflöcken durch. Keiner rechnete damit, dass ich in der Innenkurve rechtwinklig zwischen die Pflöcke springen und rumsliden konnte und so an Yolande, die wegen der Kurve stark gebremst hatte, wieder vorbei war. Noch 300m Sprint, Nico war erst überrascht, blieb mir aber am Hinterrad. Wir hatten den Sprint mit 1,3 Sekunden gewonnen! Nach diesem Sprintfinish und einigen WortwechselnHeHH

 mit der Männergruppe um Yolande war klar, dass man mich wirklich behindert hatte, sauber Windschatten fahren zu können und dass dies zur Taktik unserer Konkurrenz gehörte! Ab jetzt werde ich diesbezüglich Frieden haben.

 

Tag 8 – endlich richtig Mountainbiken – Hermanus nach Grabouw

Nur 91km und 2015hm! Und hauptsächlich auf herrlichen Biketrail und weniger holprigem Boden! Die Vorfreude auf diesen Tag war groß und die Erwartungen wurden voll erfüllt. [...]

Dies waren die wunderbarsten Trails der gesamten Cape Epic 2008. Eine Entschädigung für alle Mühen. Durch Oak Valley nach Grabouw genossen wir auch gute Temperaturen und fuhren nach 4:34h mit 13 Minuten Vorsprung auf unsere Konkurrenz ins Ziel ein.

 

Tag 9 – Der Abschluss – Brbouw nach Lourensfourd

Noch einmal auf’s Bike und die letzten 62km mit 1688hm zurücklegen. Eine sehr kurze Etappe sollte es werden. Ich hatte zwar schon eine starke Erkältung, doch mit unserem angenehmen Vorsprung von über 30 Minuten konnten wir es ruhig angehen lassen! [...]

Eine Laufpassage über den historischen Ochsenkarrenweg von 2km erwartete uns bei der letzten Passüberquerung vor dem Ziel, eine schnele Abfahrt, dann 7km Überholverbot (!) für Racer auf Privatgelände und ein Kilometer Sprint bis ins Ziel! Es war geschafft. Unser erster Cape-Epic-Sieg war gelungen. Es war nach Ansicht der Experten das bisher härteste MTB-Etappenrennen der Welt.

 

Tag 10 – Tag der Regeneration am Kap

Am Nachmittag im Ziel lernte ich Rudi kennen, einen Freund von Dion, der uns letztes Jahr geholfen hatte. Zu meinem großen Glück, denn er versprach mir eine tolle Sightseeing Tour rund um das „Cap of good Hopes“ oder „Kap der Guten Hoffnung“.

[...]Rudi holte mich bei strömendem Regen morgens um 7:00 dort ab, mein Gepäck hatte er schon vorher zu sich nach Hause in Somerset West gebracht. Ich durfte eine 9h Tour rund ums Kap mit vielen Highlights erleben, endlich auch mal die Landschaft richtig erleben[...]

Es war ein herrlicher Tag mit allen Wetterwechseln, die das Kap zu bieten hat, alle 4 Jahreszeiten auf einmal![...]

Am nächsten Tag um 5:00 Uhr, also absolut gewohnte Aufstehzeit, ging´s zum Flughafen, Heimreise, gerne wäre ich noch ein paar Tage geblieben.

 

01.04.2008 Kurschat beim ersten hochklassigen Rennen in Top-Form !

Wolfram präsentierte sich beim Saisonauftakt im schweizerischen Buchs bereits in Top-Form.
Der amtierende Deutschte Meister landete in dem stark besetzten Herrenfeld auf dem zweiten Rang. Nur ein defekter Dämpfer verhinderte den ersten Saisonsieg des Topeak-Ergon-Racers vom MBC Bochum.
Gleich in der zweiten Runde machte sein Federbein am Rad schlapp. „Ich hätte aufgeben können oder mich durchbeißen. Ich entschied mich für die zweite Variante“, nahm „Wolfman“ die Dämpferpanne relativ locker. Aber genau so ging Kurschat das Rennen an – extrem locker kletterte er trotz Defekt den Berg hoch. Nur bei der Abfahrt konnte der 32-Jährige das Manko nicht kompensieren. Immerhin machte der Neustädter die Zeit, die er bei der Abfahrt verlor gleich beim Anstieg wieder wett.
Auch wenn es nicht zum Sieg reichte, machte der erfolgverwöhnte Kurschat keinen zerknirschten Eindruck. „Mein Trainingskonzept ist voll aufgegangen. Meine Fitness ist da und ich habe auch noch deutliches Steigerungspotenzial. Die Sache mit dem Dämpfer ist halt Pech. Meine Konzentration gilt den Weltcups, denn darüber löse ich das Ticket für Olympia“, bilanzierte Kurschat.

03.02.2008 Aktive Jugendarbeit ! Herzlichen Glückwunsch an Smilla Marie & Eltern !


Seit 30.01.2008, 6:29 Uhr sind 3380g und 51cm mehr Schlichtings auf der Welt: Die kleine, süsse Smilla Marie und ihre Mutter Silke sind gleichermaßen stolz und wohl auf.
Nun müssen sich Vater Marco und Brüderchen Milan Schlichting auf ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis einstellen.
Unbestritten ist dies die beste Jugendarbeit unserer Jugendtrainerin und natürlich hat sie gleich ein Jubiläum d´raus gemacht:
Smilla ist das dreihundertste Baby, welches im Geburtshaus Witten geboren wurde.
Wir gratulieren der ganzen Familie von Herzen und freuen uns mit.

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